Song-Ideen

Am Ende der Welt

POV eines Drummers

 

Song

Die Scheinwerfer brennen, das Publikum schreit,
Wir spielen den ersten Akkord, es ist Zeit.
Doch während die Jungs dicht am Bühnenrand stehn,
Kann ich sie mal wieder von hinten nur sehn.
Ich kenn deren Kehrseiten wirklich exakt.
Zum Beispiel wippt Jans Ohr leicht neben dem Takt
Und Svens Hinterkopf schimmert auch schon durchs Haar.
Oh, wo er doch immer so stolz auf seine Mähne war.

Ich sitz‘ ganz weit hinten, am Ende der Welt,
Wo mein Trommeln die Band im Takt zusammenhält.
Ich kenn‘ eure Rücken, doch euer Gesicht,
seh‘ ich viel zu selten, drum erkenn ich’s meist nicht.

Ich hab eine Bitte, ich bin sicher, das geht:
Wie wärs, wenn ihr beim Singen mit dem Gesicht zu mir steht!
Oder druckt eure Gesichter – als weitere Bitte –
Auf die Rückseite vom Band-Shirt ganz groß in die Mitte!
Ich will doch gern wissen, wie ihr von vorne ausseht,
wenn ihr zwar wieder groovt, euch aber doch nicht umdreht.

Ich sitz‘ ganz weit hinten, am Ende der Welt,
Wo mein Trommeln die Band im Takt zusammenhält.
Ich kenn‘ eure Rücken, doch euer Gesicht,
seh‘ ich viel zu selten, drum erkenn ich’s meist nicht.

Letzte Woche dacht‘ ich: Ich geh nach ganz vorn!
Ich will auch ins Rampenlicht, hab ich mir geschwor’n!
Doch irgendwie war da in allem der Wurm.
Das Publikum schrie und war voller Zorn.
Es flogen alte Tomaten im hohen Bogen,
Die Jungs sind im Gemüsehagel fast weggeflogen!
Doch ich saß ganz hinten, geschützt und blieb trocken,
Kein Fleck auf dem Shirt – ich konnt‘ weiterrocken!

Was soll ich da vorne? Da wird man nur nass,
Da hinten am Schlagzeug macht’s dreimal mehr Spaß.
Kein Gemüse im Gesicht, kein gellendes Buh,
Ich trinke mein Bierchen und schaue euch zu.

Ich bleib‘ ganz weit hinten, am Ende der Welt,
Weil mir meine Burg aus Toms und Becken gefällt!
Kenn‘ nur eure Rücken, und euer Gesicht,
seh‘ ich viel zu selten, drum erkenn ich’s meist nicht.
Ich kenn‘ zwar nur eure Rücken, doch das reicht völlig aus,
der kann auch entzücken, und das reicht mir völlig aus!

Text: Stephan Gärtner (2026)
Musik: KI by Suno.com


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Gute Reise

Song

Natürlich weiß ich nicht, wohin noch deine Reise geht,
weiß nicht, was in deiner eig’nen großen Ziele-Liste steht.
Ich denke, dass du auch so manches Ziel neu definierst.
Ich wünsche dir, dass du dies dann nicht aus deinem Blick verlierst.

Doch ganz egal wohin dich dieser Wind des Lebens treibt.
Ich hoffe, dass dir etwas von dem in Erinn’rung bleibt,
was uns hier gemeinsam mit Musik so oft verband.
Nun mach dich auf! Ich heb‘ zum Gruß noch einmal meine Hand.

So zieh nun mutig los in diese große, weite Welt.
Und wenn das Leben hier und da dir mal ein Beinchen stellt,
dann hoffe ich, dass immer jemand da ist, der dich fängt.
Der im Zweifel deinen Schritt wieder in sich’re Bahnen lenkt.

Auch eines ist ganz klar: Es wird nicht immer alles leicht.
Man zweifelt, ob man das Gewünschte wirklich auch erreicht.
Wenn das vielleicht der Fall sein sollte, so denk immer daran:
Was „Echo of Hope“ in solchen Fällen dann für dich bedeuten kann.

Text: Stephan Gärtner (11/2025)
Musik: AI by www.aisongmaker.io


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Glaube, Liebe Hoffnung

See-Trilogie – Teil 3

 
Sie sieht des blanken Hansens Toben,
die Hände zum Gebet verschränkt.
Mit sorgenvollem Blick nach oben
sie angstvoll an die Ihren denkt.

Die Brüder sind auf See geblieben
und auch der Schwager ging zu Grund.
Jetzt bangt sie wieder um die Lieben.
Und spricht die Worte: “Bleibt gesund!”

Sie nimmt das Bild in ihre Hände,
das Mann und Sohn und sie vereint.
Und hofft auf Gott, dass sie am Ende
nicht diese beiden auch beweint.

Der Text wurde mit einem bezahlten KI-Modell und entsprechenden Prompts zu folgendem Song umgesetzt:

Teil 1: Heimatlose
Teil 2: Sea shanty Better at home

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Shanty

See-Trilogie – Teil 2

Sea shanty – Better At Home

The weather is stormy, the clouds are so dark.
Pull, pull, we’d be better at home.
If we don’t pull, we’ll be food for the shark.
Pull, pull, be better at home.

The scuppers are full of the water from the deck.
Pull, pull, we’d be better at home.
If we don’t knuckle down, we’ll never come back.
Pull, pull, be better at home.

Hurry up, sailors, take down the mainsail!
Pull, pull, we’d be better at home.
Otherwise it’s our downfall they’ll bewail.
Pull, pull, be better at home.

Cause if the tall mast breaks and drags us to ground,
Pull, pull, we’d be better at home.
none of our bodies will ever be found.
Pull, pull, be better at home.

Oh Johnny, it’s true, we were never best friends.
Pull, pull, we’d be better at home.
But I’ll have one with you if this helltrip well ends.
Pull, pull, be better at home.

When I was drunk I spat three times on hell.
Pull, pull, we’d be better at home.
But now I’m scared, this will be my last farewell.
Pull, pull, be better at home.

Text und Eigenkomposition (Musik) wurden von der KI suno arrangiert.

 

Teil 1: Heimatlose
Teil 3: Glaube, Liebe, Hoffnung

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Heimatlose

See-Trilogie – Teil 1

 

Grollen dringt an meine Ohren,
kündigt Unheilvolles an.
Geht wieder heut‘ ein Schiff verloren,
ins nasse Grab mit Maus und Mann?

Schon peitscht die Gischt an die Gestade,
es schäumt und rollt die raue See.
Geflutet sind bald Strand und Pfade.
Mir graut, wenn ich das Tosen seh.

Beim Blick auf dieses Sturmgewüte
denk ich an die, die rausgefahrn,
und hoff‘ auf Gottes Gnad und Güte,
dass er sich ihrer Seel‘ erbarm‘.

Ich dreh mich um, geh über Dünen,
schnell zurück zum sich‘ren Heim.
Leiser wird des Meeres Dröhnen,
bald wird‘s nur noch ein Rauschen sein.

Der Weg führt mich zu einem Orte,
an dem noch alte Kreuze stehn.
Plötzlich höre ich die Worte,
die über diese Stätte wehn:

„Refft die Segel! Holt sie nieder!“
„Auf, Matrosen, zögert nicht!“
„Sonst zerschmettert Deck und Glieder
der große Schiffsmast, wenn er bricht.“

Brüllend bricht Welle auf Welle
über Planken, Deck und Mann.
Stehend auf des Todes Schwelle
gibt ein jeder was er kann.

Der Kampf währt nun schon Stund um Stunde.
Erbittert gibt man Gegenwehr.
Nicht jeder schafft‘s und geht zu Grunde,
sieht seine Heimat nimmer mehr.

An fernen Stränden angetrieben,
sieht man oft noch großes Leid.
Stets ist wer allein geblieben,
Fremde geben ihr Geleit.

Kreuze zeugen schlicht hier heute,
mancher war noch fast ein Kind,
von letzter Fahrt jener Seeleute,
die namenlos begraben sind.

 – – – – –

Heimatstätte der Heimatlosen, Sylt
Heimatstätte der Heimatlosen, Sylt

In vielen Orten an der Nordsee gibt es diese Stätte der Heimatlosen, an denen namenlose Tote, die an die Strände gespült wurden, ihre letzte Ruhe fanden. Dieses Beispiel zeigt den „Ort“ auf Sylt, der mich zu diesem Gedicht angeregt hat. Weitere Infos dazu gibt es hier.

 

Der Text wurde mit einem bezahlten KI-Modell und entsprechenden Prompts zu folgendem Song umgesetzt:

 

Teil 2: Sea Shanty „Better At Home“
Teil 3: Glaube, Liebe, Hoffnung

 

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